Mannersdorf am Leithagebirge
Am Sonntag den 20. April war die Landesgruppe Ost zu Gast in Mannersdorf a. Leithagebirge. Dieser Sonntag wurde zur Gänze von Familie Lopreis organisiert und geplant. Es war wie üblich ein sehr schöner und warmer Tag. Ca. 40 Personen mit ihren Hunden haben sich um 10 Uhr beim Ausgangspunkt den BAXA-Kalkofen getroffen. Von dort sind wir 3 Stunden durch den Naturpark, genannt „Wüste“ spaziert. Unsere Hunde haben aus dem, von den Klosterbrüdern genannten Jordan Bach getrunken. Im Zentrum des Naturparks, in der „Wüste“ liegt das Kloster St. Anna das ehemals von den „Unbeschuhten Karmelitern“ 1644 gegründet und 1783 aufgelassen wurde. Das einstige Klosterareal wurde von einer 4,5 km langen Mauer umschlossen, Reste davon sind heute noch zu sehen. Während der Wanderung sind wir bei einem Steinbruch vorbeigekommen wo uns Hr. Lopreis einiges über den Abbruch von Gestein bis zum Zement erklärt hat. Um 13 Uhr gab es Mittagessen im Gasthof „Jägerhof“.
Um 15 Uhr sind wir ca. 1 stunde zum Ausgangspunkt, dem BAXA-Kalkofen, heute ist es ein Museum, gewandert. Hr. Karl Tschank hat dort schon auf uns gewartet und etwas über den 1893 erbauten Kalkschachtofen erzählt. Der überaus reizvolle Naturstein/Ziegel-Baukörper ist in seiner Bauweise einzigartig und beeindruckt durch seine mächtige Erscheinung. Dieses Museum berichtet von der Arbeit der Steinmetzen, Steinbrecher und Kalkbrenner des Leithagebirges im Wandel der Zeit und von Mannersdorf als Bau- und Werksteinlieferant u.a. für den Wr. Stephansdom und den „Ringstraßenbauten“, sowie viele andere sakrale und profane Bauten.
Am Schluss wurden wir mit belegten Broten von Fam. Lopreis versorgt.
Ich habe schon etliche Anrufe von einigen Teilnehmern bekommen wie schön dieser Tag war. Wir würden gerne wieder kommen.
Recht herzlichen Dank an Herrn und Frau Lopreis.
Der Landesgruppenleiter
Georg Jakisch
Mannersdorf am Leithagebirge
Am Sonntag den 20. April war die Landesgruppe Ost zu Gast in Mannersdorf a. Leithagebirge. Dieser Sonntag wurde zur Gänze von Familie Lopreis organisiert und geplant. Es war wie üblich ein sehr schöner und warmer Tag. Ca. 40 Personen mit ihren Hunden haben sich um 10 Uhr beim Ausgangspunkt den BAXA-Kalkofen getroffen. Von dort sind wir 3 Stunden durch den Naturpark, genannt „Wüste“ spaziert. Unsere Hunde haben aus dem, von den Klosterbrüdern genannten Jordan Bach getrunken. Im Zentrum des Naturparks, in der „Wüste“ liegt das Kloster St. Anna das ehemals von den „Unbeschuhten Karmelitern“ 1644 gegründet und 1783 aufgelassen wurde. Das einstige Klosterareal wurde von einer 4,5 km langen Mauer umschlossen, Reste davon sind heute noch zu sehen. Während der Wanderung sind wir bei einem Steinbruch vorbeigekommen wo uns Hr. Lopreis einiges über den Abbruch von Gestein bis zum Zement erklärt hat. Um 13 Uhr gab es Mittagessen im Gasthof „Jägerhof“.
Um 15 Uhr sind wir ca. 1 stunde zum Ausgangspunkt, dem BAXA-Kalkofen, heute ist es ein Museum, gewandert. Hr. Karl Tschank hat dort schon auf uns gewartet und etwas über den 1893 erbauten Kalkschachtofen erzählt. Der überaus reizvolle Naturstein/Ziegel-Baukörper ist in seiner Bauweise einzigartig und beeindruckt durch seine mächtige Erscheinung. Dieses Museum berichtet von der Arbeit der Steinmetzen, Steinbrecher und Kalkbrenner des Leithagebirges im Wandel der Zeit und von Mannersdorf als Bau- und Werksteinlieferant u.a. für den Wr. Stephansdom und den „Ringstraßenbauten“, sowie viele andere sakrale und profane Bauten.
Am Schluss wurden wir mit belegten Broten von Fam. Lopreis versorgt.
Ich habe schon etliche Anrufe von einigen Teilnehmern bekommen wie schön dieser Tag war. Wir würden gerne wieder kommen.
Recht herzlichen Dank an Herrn und Frau Lopreis.
Der Landesgruppenleiter
Georg Jakisch